better b. good – it’s either right or wrong 

Das Modelabel better b. good rühmt sich damit, keine halben Sachen zu machen. Während des gesamten Produktionsprozesses wird Nachhaltigkeit groß geschrieben.
Der Appell steckt bereits im Namen des Modeunternehmens rund um Christine Schlögl aus dem 18. Bezirk in Wien. Better b. good folgt strikten moralischen Prinzipien. So sollen die essentials der Firma das Ergebnis einer Kollaboration aus Partnern sein, die Natur und Mensch wertschätzen. Deshalb greift better b. good auch auf ein Netzwerk zurück, zu dem sich ausschließlich Mitglieder der Fair Wear Foundation zählen dürfen.
Aus designtechnischer Perspektive folgen die Produkte von better b. good keinen kurzlebigen Trends. Es sind einfache, stilsichere und zeitlose Produkte – von T-Shirts bis Hoodies – aus biologischer Baumwolle und Leinen hergestellt und mit umweltverträglichen Farben veredelt, die im Verkauf landen.
Überzeugen kann man sich von der Firmenphilosophie von better b. good auf der BIORAMA Fair Fair Messe vom 19. bis 21. Mai in der Wiener Creau.